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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Fördern".Es gibt so Themen, mit denen bringt man jede stockende Gesprächsrunde in Gang. Zwei, drei Beispiele aus dem neuesten Subventionsbericht, und die Sache läuft. Wenn andere Geld bekommen, ist das immer ungerecht...--Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele FischerInhalt:Die Über-Forderung: Subventionen bedeuten: austeilende Gerechtigkeit. Dabei sollte es nicht nur ums Geld gehen. Von: Wolf Lotter Die Entfesselten: Subventionen machen unfrei. Findet jedenfalls ein Biobauer aus Leipzig. Von: Mischa TäubnerKassieren und schweigen: Jahr für Jahr verteilt die Europäische Union mehr als 55 Milliarden Euro Agrarsubventionen - unter anderem an Eishockeyclubs, Akkordeonorchester und Rüstungskonzerne. Von: Harald WillenbrockVor allem gut gemeint: Sie haben für Tsunami-Opfer gespendet. Doch ihre Hilfe lief ins Leere. Von: Edith Wagner und Gerhard WaldherrDie Reparaturwerkstatt: Ob Jobcenter die kaputten Biografien junger Langzeitarbeitsloser heilen können? Von: Massimo Bognanni"Das jetzige System gehört abgeschafft": Nicht nur eine Reform - eine Revolution fordert der Arbeitsmarktexperte Stefan Sell. Von: Massimo BognanniHollywood hilft Heimatfilm: Fördern für Fortgeschrittene: Wie subventioniert man eine Branche, ohne dass es den Staat etwas kostet? Von: Ingo MalcherElektroauto? Nein danke!: Wenn schon Subvention, dann für eine Technik der Zukunft! Wer aber sagt, was das ist? Von: Thomas RamgeWinzige Fortschritte: Die Nanotechnologie wurde mit Milliarden Euro gefördert. Sie sollte die Welt verändern. Das hat nicht geklappt. Von: Jakob Vicari 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Michael Bideller. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/110401/bk_brnd_110401_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 30.03.2020
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Fördern".Es gibt so Themen, mit denen bringt man jede stockende Gesprächsrunde in Gang. Zwei, drei Beispiele aus dem neuesten Subventionsbericht, und die Sache läuft. Wenn andere Geld bekommen, ist das immer ungerecht...--Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele FischerInhalt:Die Über-Forderung: Subventionen bedeuten: austeilende Gerechtigkeit. Dabei sollte es nicht nur ums Geld gehen. Von: Wolf Lotter Die Entfesselten: Subventionen machen unfrei. Findet jedenfalls ein Biobauer aus Leipzig. Von: Mischa TäubnerKassieren und schweigen: Jahr für Jahr verteilt die Europäische Union mehr als 55 Milliarden Euro Agrarsubventionen - unter anderem an Eishockeyclubs, Akkordeonorchester und Rüstungskonzerne. Von: Harald WillenbrockVor allem gut gemeint: Sie haben für Tsunami-Opfer gespendet. Doch ihre Hilfe lief ins Leere. Von: Edith Wagner und Gerhard WaldherrDie Reparaturwerkstatt: Ob Jobcenter die kaputten Biografien junger Langzeitarbeitsloser heilen können? Von: Massimo Bognanni"Das jetzige System gehört abgeschafft": Nicht nur eine Reform - eine Revolution fordert der Arbeitsmarktexperte Stefan Sell. Von: Massimo BognanniHollywood hilft Heimatfilm: Fördern für Fortgeschrittene: Wie subventioniert man eine Branche, ohne dass es den Staat etwas kostet? Von: Ingo MalcherElektroauto? Nein danke!: Wenn schon Subvention, dann für eine Technik der Zukunft! Wer aber sagt, was das ist? Von: Thomas RamgeWinzige Fortschritte: Die Nanotechnologie wurde mit Milliarden Euro gefördert. Sie sollte die Welt verändern. Das hat nicht geklappt. Von: Jakob Vicari 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Klaus Lauer-Wilms. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/brnd/110401/pe_brnd_110401_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 30.03.2020
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Beratung im Jobcenter
14,50 € *
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Die individuelle Beratung der Arbeitsuchenden ist ein wichtiges Element der "aktivierenden" Arbeitsmarktpolitik. Dennoch lassen die Vermittlungsquoten zu wünschen übrig. Dieses Heft stellt aktuelle Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen zu den Abläufen im Jobcenter vor.Helmut HartmannBeratung im Jobcenter: Defizite und PerspektivenChristian Kolbe, Severin Hofsümmer, Thomas VerlageHerausforderung - Überforderung? Ansprüche an Fachkräfte im SGB IIDaniela Böhringer, Ute KarlGender at work: Interaktionen zwischen Fachkräften und Kund/innen im JobcenterFranz ZahradnikDie Sanktionierung junger Arbeitsloser im SGB IIWolfgang DernStrukturelle Macht und Gewalterfahrungen im JobcenterManuela GünthnerDiskriminierung im Hilfesystem: (Ver-)Achtung für die VerachtetenMonika LudwigSoziale Stabilisierung durch kommunale Eingliederungsleistungen: Voraussetzungen imJobcenter und im KooperationssystemPeter Bartelheimer, Jutta HenkeVermitteln, unterstützen, beraten - neue fachliche Ansätze für die Jobcenter

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Sozialgesetzbuch IX
282,00 CHF *
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„unverzichtbares Standardwerk“ Dr. Michael Karpf, br 3/14 Die Reformauflage zum Teilhaberecht Der LPK-SGB IX ist der Beraterkommentar für die Praxis, ein Muss für jede Schwerbehindertenvertretung, das Arbeitsmittel der ersten Wahl für jeden Arbeits- und Sozialrechtler. Seine Herausgeber und Autoren sind Referenz für die vom Gesetz betroffenen Praxisbereiche. Das Bundesteilhabegesetz stellt die grösste Reform des Rechts behinderter Menschen seit Einführung des SGB IX dar. Die Neugliederung in drei Teile, die neuen für alle Rehabilitationsträger geltenden allgemeinen Vorschriften, die Überführung des Rechts der Eingliederungshilfe in einen neuen Teil 2, die Neuregelungen im Schwerbehindertenrecht und die unterschiedlichen Inkrafttretenstermine führen zu einer kompletten Gesetzesneufassung. Die Reformauflage des LPK-SGB IX reagiert hierauf in allen Bereichen. Vor dem Hintergrund der inklusiven Anforderungen durch die UN-Behindertenrechtskonvention werden sämtliche Auswirkungen kommentiert und kritisch auf ihre Folgen für die Praxis überprüft. Keiner Fragestellung wird ausgewichen, so Teil 1 des neuen SGB IX: Wie sehen die neuen allgemeinen Regeln für alle Reha-Träger aus, welche Probleme der Abgrenzung bleiben? Wie werden die Pflegekassen und Jobcenter in das Verfahren eingebunden? Stichwort erweiterter Leistungskatalog, neue Anrechnungsregeln: Wann tritt was in Kraft? Wie plant der Gesetzgeber den Kreis der Eingliederungshilfeberechtigten ab 2023 neu zu bestimmen? Neues Leistungsgesetz versus Deckelung des Leistungskatalogs: Welche Einschränkungen der freien Wahl von Wohnort und Wohnform gelten ab 2020? Was bleibt vom Grundsatz ambulant vor stationär? Änderungen des Vertragsrechts und Folgerungen aus der Trennung von Fachleistung und Leistungen zum Lebensunterhalt: Was ändert sich für die Leistungserbringer? Wer ist zuständig, wo verlaufen die Trennlinien? Die neuen Vorschriften zur Teilhabe am Arbeitsleben: Welche Verbesserungen wirken in der Praxis wie? Das neue Recht der Schwerbehindertenvertretungen bestehend aus „Vorschaltgesetz 2017“ und neugegliederter Fassung 2018: Welche Handlungsmöglichkeiten bieten sich für die SBV, Betriebs- und Personalräte sowie Unternehmen und deren Inklusionsbeauftragten? Für die Praxis: Rechtsstand 2018/2020 aus einer Hand Die Neuregelungen sind zum Teil bereits in Kraft getreten, zum Teil gelten sie seit 1.1.2018 resp. 1.1.2020 und 1.1.2023. Dies gilt auch für die vielfältigen Abgrenzungsfragen zum SGB VIII (neue Sonderregelungen für minderjährige Menschen mit Behinderungen) und zum SGB XI, auch vor dem Hintergrund des PSG III. Also auf einen Blick: Welche Rechtsansprüche sind jetzt schon abzuleiten, wie müssen die beteiligten Träger und Behörden reagieren, welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich für die Beratungspraxis? Neu aufgenommen wurden Eigenständige Kommentierung der Wahlordnung (SchwbVWO) Stichwort Schwerbehindertenrecht in der Kirche Kollektivrechtliche Möglichkeiten und Abweichungen Das mehrfach weiterentwickelte Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) ist bereits aufgenommen (u.a. verbesserte Barrierefreiheit bei Bundesbauten und in der Informationstechnik, Stärkung der leichten Sprache, Einrichtung einer Bundesfachstelle für Barrierefreiheit und einer Schlichtungsstelle für die aussergerichtliche Beilegung von Streitigkeiten nach dem BGG). Auf aktuellem Stand ist zudem durchgängig die neue und umfangreiche Rechtsprechung insbesondere zum Persönlichen Budget und zur Inklusionsvereinbarung eingearbeitet. Erläutert wird auch die neue Unwirksamkeitsklausel bei Kündigung ohne vorhergehende Anhörung der SBV. Besonders hilfreich Die gesonderte Darstellung zum Verfahren und Rechtsschutz sowie die stets berücksichtigten Kosten- und Gebührenfragen. Herausgeber und Autoren aus Wissenschaft, Justiz, Anwaltschaft und Verwaltung sind mit den Problemen des gesamten Behindertenrechts durch ihre tägliche Praxis umfassend vertraut: Thomas Asmalsky, Rechtsanwalt, Oberursel Christoph Beyer, Leiter des Inklusionsamtes beim Landschaftsverband Rheinland (LVR), Köln Professorin Dr. Renate Bieritz-Harder, Hochschule Emden/Leer Helmut Dankelmann, Münster

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Sozialgesetzbuch IX
152,20 € *
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„unverzichtbares Standardwerk“ Dr. Michael Karpf, br 3/14 Die Reformauflage zum Teilhaberecht Der LPK-SGB IX ist der Beraterkommentar für die Praxis, ein Muss für jede Schwerbehindertenvertretung, das Arbeitsmittel der ersten Wahl für jeden Arbeits- und Sozialrechtler. Seine Herausgeber und Autoren sind Referenz für die vom Gesetz betroffenen Praxisbereiche. Das Bundesteilhabegesetz stellt die größte Reform des Rechts behinderter Menschen seit Einführung des SGB IX dar. Die Neugliederung in drei Teile, die neuen für alle Rehabilitationsträger geltenden allgemeinen Vorschriften, die Überführung des Rechts der Eingliederungshilfe in einen neuen Teil 2, die Neuregelungen im Schwerbehindertenrecht und die unterschiedlichen Inkrafttretenstermine führen zu einer kompletten Gesetzesneufassung. Die Reformauflage des LPK-SGB IX reagiert hierauf in allen Bereichen. Vor dem Hintergrund der inklusiven Anforderungen durch die UN-Behindertenrechtskonvention werden sämtliche Auswirkungen kommentiert und kritisch auf ihre Folgen für die Praxis überprüft. Keiner Fragestellung wird ausgewichen, so Teil 1 des neuen SGB IX: Wie sehen die neuen allgemeinen Regeln für alle Reha-Träger aus, welche Probleme der Abgrenzung bleiben? Wie werden die Pflegekassen und Jobcenter in das Verfahren eingebunden? Stichwort erweiterter Leistungskatalog, neue Anrechnungsregeln: Wann tritt was in Kraft? Wie plant der Gesetzgeber den Kreis der Eingliederungshilfeberechtigten ab 2023 neu zu bestimmen? Neues Leistungsgesetz versus Deckelung des Leistungskatalogs: Welche Einschränkungen der freien Wahl von Wohnort und Wohnform gelten ab 2020? Was bleibt vom Grundsatz ambulant vor stationär? Änderungen des Vertragsrechts und Folgerungen aus der Trennung von Fachleistung und Leistungen zum Lebensunterhalt: Was ändert sich für die Leistungserbringer? Wer ist zuständig, wo verlaufen die Trennlinien? Die neuen Vorschriften zur Teilhabe am Arbeitsleben: Welche Verbesserungen wirken in der Praxis wie? Das neue Recht der Schwerbehindertenvertretungen bestehend aus „Vorschaltgesetz 2017“ und neugegliederter Fassung 2018: Welche Handlungsmöglichkeiten bieten sich für die SBV, Betriebs- und Personalräte sowie Unternehmen und deren Inklusionsbeauftragten? Für die Praxis: Rechtsstand 2018/2020 aus einer Hand Die Neuregelungen sind zum Teil bereits in Kraft getreten, zum Teil gelten sie seit 1.1.2018 resp. 1.1.2020 und 1.1.2023. Dies gilt auch für die vielfältigen Abgrenzungsfragen zum SGB VIII (neue Sonderregelungen für minderjährige Menschen mit Behinderungen) und zum SGB XI, auch vor dem Hintergrund des PSG III. Also auf einen Blick: Welche Rechtsansprüche sind jetzt schon abzuleiten, wie müssen die beteiligten Träger und Behörden reagieren, welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich für die Beratungspraxis? Neu aufgenommen wurden Eigenständige Kommentierung der Wahlordnung (SchwbVWO) Stichwort Schwerbehindertenrecht in der Kirche Kollektivrechtliche Möglichkeiten und Abweichungen Das mehrfach weiterentwickelte Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) ist bereits aufgenommen (u.a. verbesserte Barrierefreiheit bei Bundesbauten und in der Informationstechnik, Stärkung der leichten Sprache, Einrichtung einer Bundesfachstelle für Barrierefreiheit und einer Schlichtungsstelle für die außergerichtliche Beilegung von Streitigkeiten nach dem BGG). Auf aktuellem Stand ist zudem durchgängig die neue und umfangreiche Rechtsprechung insbesondere zum Persönlichen Budget und zur Inklusionsvereinbarung eingearbeitet. Erläutert wird auch die neue Unwirksamkeitsklausel bei Kündigung ohne vorhergehende Anhörung der SBV. Besonders hilfreich Die gesonderte Darstellung zum Verfahren und Rechtsschutz sowie die stets berücksichtigten Kosten- und Gebührenfragen. Herausgeber und Autoren aus Wissenschaft, Justiz, Anwaltschaft und Verwaltung sind mit den Problemen des gesamten Behindertenrechts durch ihre tägliche Praxis umfassend vertraut: Thomas Asmalsky, Rechtsanwalt, Oberursel Christoph Beyer, Leiter des Inklusionsamtes beim Landschaftsverband Rheinland (LVR), Köln Professorin Dr. Renate Bieritz-Harder, Hochschule Emden/Leer Helmut Dankelmann, Münster

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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